Machbarkeitsstudie Radschnellweg Ruhr Bearbeitungszeit: 2013/2014 Auftraggeber: Regionalverband Ruhrgebiet In Zusammenarbeit mit Planersocietät Dortmund, Davids, Terfrüchte und Partner, Essen, VIA Köln 100 Kilometer Radschnellweg, kreuzungsfrei durch Deutschlands größten Agglomerationsraum von Duisburg über Mülheim an der Ruhr, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Dortmund, Kamen, Unna bis Hamm. Der RS1 soll als erster Radschnellweg in Deutschland eine Metropole durchqueren. Dabei dokumentiert der RS1 den Anspruch, Vorbild zu sein für weitere Projekte: bundesweit maßstabsetzend für eine neue Mobilitätskultur mit höchsten Qualitätsstandards ausgestaltet. Er verläuft auf der Hauptachse der Verkehrsnachfrage des Ruhrgebietes von West nach Ost und hat das Potenzial, die beiden überlasteten Ost-West- Achsen, die A40/B1 sowie die Schienenstrecke von Duisburg nach Hamm zu entlasten. Die lokalen und radtouristisch bedeutsamen Radwegenetze sind mit dem RS1 verknüpft und über leistungsstarke urbane Achsen werden Städte angebunden, die nicht unmittelbar an der Trasse liegen. Den Kern der Machbarkeitsstudie bildet das Planungs- und Gestaltungshandbuch mit innovativen und qualitätsvollen Gestaltungskonzepten, mit Prinzip- und Entwurfsskizzen zur Einbindung der Infrastruktur in den Stadtraum und zum gestalterischen Umgang mit der Fahrbahnmarkierung Markierungen im Spannungsfeld zwischen Imageförderung, Verbesserung der Orientierung und den Anforderungen der StVO. >> Machbarkeitsstudie >> www.rs1.ruhr .