Lärmschutz - best practice in Europa Bearbeitungszeit: 2011 - 2012 Auftraggeber: Bundesamt für Straßenwesen (BASt). In Zusammenarbeit mit der BU Wuppertal, Prof. Felix Huber In den letzten 30 Jahren hat die Bereitschaft der Gesellschaft stark abgenommen, Lärm und andere Umweltbeeinträchtigungen in Kauf zu nehmen. Die Dimension der Lärmschutzanlagen hat im gleichen Zug aufgrund gestiegener Umweltanforderungen massiv zugenommen. Lärmschutzanlagen werden zum Schutz der Anwohner, der Städte und der Landschaft gebaut. Dennoch führen sie zu Streitpunkten: Unter anderem schneiden sie Sichtbeziehungen ab, verschatten Gebäude, bilden Barrieren und die Architektur der Anlagen - vor allem die absorbierenden Materialien -  werden als unpassend empfunden. Allein durch das prognostizierte Bauvolumen in den nächsten Jahren - vor allem aber durch den zunehmenden Widerstand der Bevölkerung - wird es immer dringender, Aspekte der Baukultur beim Bau und Ausbau von Lärmschutzbauwerken zu berücksichtigen. Die Dokumentation ist in der Reihe Straßenbau und Straßenverkehrstechnik veröffentlicht worden. .